strassenbahn_suedbrücke

Fazit der Ratssitzung und Pressemitteilung

Manchmal geschehen doch noch Wunder, so auch in der vergangenen Ratssitzung. Die drei hier vorgestellten Anträge sind alle nicht abgelehnt worden. Als einziger ist vorerst noch der Antrag zum Parkraumkonzept in der Schwebe. Dieser wird jetzt von der Verwaltung für einer der kommenden Planungsausschusssitzungen vorbereitet. Der Antrag zur Juniorwahl wurde als jugendpolitische Bildungsmaßnahme einstimmig angenommen. Und der Antrag zur Abschaffung der Tarifwabe 521 im Bereich Rheinpark-Center wurde mit wenigen Gegenstimmen angenommen. Dies ist auch Thema einer kleinen Pressemitteilung, die ich heute rausgegeben habe. Hier ist sie: Weiterlesen

Vorschau-Website

2013 wird durchgestartet

Am kommenden Wochenende wird sich diese Seite mal wieder wandeln. Damit verbunden ist auch eine kleine Veränderung bei den Inhalten dieser Seite, da ich gleichzeitig meine zweite Seite ziege-media.de hier hin leiten werden. Dadurch werden sich hier paar Themen neben der Politik wiederfinden. Seien sie gespannt…

Planungsausschuss heute Abend

Neben den Beratungen zum Haushalt 2012 gibt es heute Abend im Planungsausschuss einen Antrag der SPD-Fraktion, der sich mit der Installation von Fußgänger-Schutzstreifen auf der Rheinallee beschäftigt. Der ist auf Initiative der Bevölkerung im Rheinpark-Center entstanden. Das Ergebnis folgt hier in den kommenden Tagen.

Ebenfalls erwähnenswert ist der gemeinsame Antrag von SPD und Grünen, der den ÖPNV im Bereich Klever Str. verbessern will.

Stellungnahme Konzept Breslauer Str.

Verkehr RPCHier meine letzte Pressemitteilung zum Thema Konzept Breslauer Str.

Verkehrskonzept nur ein kleiner Aufschlag

Michael Ziege sieht das Konzept für den Verkehr im Rheinpark-Center als Behandlung eines Teilaspektes

Bei der kommenden Sitzung des Planungsausschusses wird ein Konzept für eine neue Verkehrsführung im Rheinpark-Center vorgestellt. Der sachkundige Bürger Michael Ziege (SPD) kritisiert dieses Konzept als „nicht ausgereift“ und fordert gewaltige Nachbesserung.
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Wahlkreis

Mein Wahlkreis ist Innenstadt/Hammfeld (Wahlkreis 1) und beinhaltet den östlichen Teil der Neusser Innenstadt vom Hafenbecken 1 bis zum Nordkanal, das Dienstleistungszentrum Hammfeld und das Rheinpark-Center mit dem Rheinpark. Diese Teile erfordern eine getrennte Betrachtung, da sie sehr unterschiedlich sind.

Innenstadt:
Die östliche Innenstadt ist zur Zeit sehr in Bewegung. Insbesondere die Entwicklungen am Hafenbecken 1 und die neue Erschließung des Busbahnhofes werden einige Veränderungen für die Stadt mitbringen. Dabei wird an der Batteriestrasse der Umbau der “Cretschmar Cargo”-Halle mit Erweiterungsbau am Kopf des Gebäudes die Stadt näher ans Wasser bringen. Dies wird auch verkehrliche Konsequenzen mitbringen, die ich für Sie aktiv gestalten möchte. Dabei wird nicht nur der Teil an den Hallen verändert, sondern auch die verkehrliche Situation am ehemaligen Busbahnhof wird durch den Neubau des Bildungshauses für Musikschule und Volkshochschule entscheidend verändert. Aber nicht nur planerische Veränderungen werden diese Stadt bestimmen. Ich möchte ein grünes Neuss, das die Stadt lebenswert macht. Dafür müssen unsere Günflächen erhalten und ausgebaut werden.

Hammfeld:
Viele Neusser Dienstleistungsunternehmen haben sich im Standort Hammfeld angesiedelt. Namen wie 3M, Toshiba und Euromoda strahlen in die weite Umgebung aus und sind ein wichtiger Standortfaktor für die Stadt. Aber auch die Bildung hat eine Heimat im Hammfeld: Das Berufsbildungszentum im Hammfeld ist technologisch auf dem aktuellen Stand und gibt allen jungen Menschen eine berufliche Perspektive.

Rheinpark-Center:
Das Rheinpark-Center ist besonders durch das Einkaufszentrum Huma bekannt. Angebunden durch S-Bahn, Bus und Straßenbahn ist das Rheinpark-Center aber auch für viele als Wohnsitz attraktiv. Durch den Umbau des Huma-Einkaufsparks zum Rheinparkcenter wurde in den vergangenen Jahre eine neue Attraktivität geschaffen.

Pressemitteilung: City-Treff trägt Mitschuld an mangelhafter Innenstadt

Thomas Toll offenbart im NGZ-Interview das Armutszeugnis der Werbegemeinschaft

Das Interview von Thomas Toll in der NGZ sorgt für viel Diskussion in der Politik. Insbesondere der Wahlkreiskandidat der SPD in der Innenstadt, Michael Ziege, reagiert mit Unmut: „Das NGZ-Interview von Thomas Toll zeigt, wie wenig er und die Werbegemeinschaft City-Treff in den letzten zwei Jahren geschafft haben“, meint Michael Ziege. Insbesondere sieht er Probleme in der fehlenden Zusammenarbeit des City-Treffs mit der Politik. „Außer den regelmäßigen Angriffen und destruktiven Äußerungen gegenüber der Politik hört man von Herrn Toll nicht viel. Dabei trägt der City-Treff mindestens genauso viel Schuld an der mangelhaften Innenstadt wie die Politik.“ Die Kritik gegenüber der neuen Marketing Neuss lässt Ziege nicht gelten: „Eine Veranstaltung wie das Hansefest gehört auch in den Aufgabenbereich der Werbegemeinschaft, denn wann ist  mehr Werbung möglich, als bei einem gelungenen Fest?“
Besonders viel Angst um die Innenstadt hat Michael Ziege wegen das Verhaltens von Thomas Toll in Bezug zu Vorschlägen, die aus der Politik kommen: “Herr Toll hat sich nicht zu konstruktiven Änderungsvorschlägen geäußert. Anscheinend ist er nicht an einer Verbesserung interessiert.“  Dabei hat Ziege besonders die Vorschläge des Bürgermeisterkandidaten Reiner Breuer im Auge, die Mitte 2008 vorgestellt wurden. „Seine negative Einstellung gegenüber dem öffentlichen Personennahverkehr lässt Herrn Toll alle anderen Möglichkeiten der Innenstadtgestaltung vergessen.“ So können Sortimentsabstimmungen der Einzelhändler, kreative Parkraumnutzung zum Vorteil der Konsumenten und das Bestreben nach Kernöffnungszeiten erste Schritte zu einer attraktiveren Innenstadt sein.

Bürgerbrief Januar 2009

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Nachbarn,

zuerst möchte ich Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 wünschen. Den Erfolg können Sie sogar mitgestalten, wenn Sie in diesem Jahr bei der Kommunalwahl Ihre Stimme abgeben. Dabei können Sie entscheiden, wie sich Ihr Stadtteil und die gesamte Stadt Neuss entwickeln soll. In den kommenden Wochen werden Sie die Kandidaten kennen lernen und sich ein Bild über die Haltungen zu den einzelnen Themen machen können. Einer dieser Kandidaten werde ich, Michael Ziege, sein.

Ich bin einer der sechs SPD-Kandidaten, die unter 35 Jahre alt sind. Die CDU stellt weniger Menschen auf, die so jung sind, und hat erst jetzt geschafft, ihre alten Kräfte zu ersetzen. Doch statt die jungen Menschen zu fördern, werden ältere Kräfte mit deren Wiedereinstieg hochgejubelt. Dies zeigt, wer in unserer Heimatstadt die frischen Kräfte stellt. Ihre 6 Richtigen werden für Sie da sein und der Stadt frischen Wind geben.

Meine persönlichen Themenbereiche sind sehr eng mit meinem Werdegang verbunden. So bin ich seit längerer Zeit als sachkundiger Bürger Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Neuss. Neben dem Umweltbereich versuche ich meine Kenntnisse aus dem Studium in die Politik einzubringen. Als Lehramtsstudent an der RWTH Aachen ist ein weiterer Themenschwerpunkt die Jugend- und Bildungspolitik. Zu guter Letzt interessiere ich mich sehr für Technik und dies findet sich auch im letzten Themenschwerpunkt des öffentlichen Nahverkehrs wieder.

Wenn Sie mehr über mich wissen wollen oder Anregungen zu Themen haben, dann besuchen Sie doch meine Homepage http://www.michael-ziege.de, sprechen Sie mich persönlich an oder besuchen Sie meinen Stammtisch. Dieser findet immer am ersten Montag im Monat ab 19:30 Uhr in der Hafenbar im UCI-Kino statt.

Damit alles Gute und bis zum nächsten Stammtisch am 2. Februar 2009, 19:30 Uhr

Ihr Michael Ziege

Unternehmen sind Identität und Lebensader fürs Rheinpark-Center

Bürger fühlen sich von UPS, Swissôtel und ECE besser behandelt als von der Stadt

Das Rheinpark-Center ist mehr als nur ein Einkaufszentrum und Gewerbegebiet in Neuss, es ist auch Lebensraum für etwa 1500 Bewohner, und genau diese fühlten sich am Montag Abend von den dort ansässigen Unternehmen zum ersten Mal seit langem ernst genommen. Das ist das Fazit, was im Anschluss der Veranstaltung von den Bürgern gezogen wurde. Auch der Wahlkreiskandidat der SPD, Michael Ziege (21), musste dies erkennen. „Die wichtigsten Fragen bezogen sich weniger auf die Unternehmen, als mehr auf die Situation rund um das Rheinpark-Center. Die Bürger vermissen Mobilität und Sicherheit.“ Für die Unternehmen blieben lobende Worte. So freuten sich die Bürger über die Informationen zum Umbau des alten Huma-Einkaufparks und die Maßnahmen des Swissôtels, auch für die Bürger weiterhin offen zu sein. „Die Bewohner des Rheinpark-Centers identifizieren sich eher mit den Unternehmen, als mit der Stadt. Ohne so viel Engagement würde dem Stadtteil Leben fehlen“, beschreibt Michael Ziege die Situation.
Die Enttäuschung der Bürger gegenüber der Stadt ist verständlich, denn dort wird mit Informationen und Entgegenkommen gespart. So gab es keine ausführliche Information zu den Baumassnahmen auf der Hammer Landstrasse. „Außer einem Infomationsblatt und einem Artikel der NGZ wurde der Bürger nicht direkt angesprochen. Doch jeder interessiert sich hier für den Verlauf und dir weiteren Entwicklungen“, beklagt der Wahlkreiskandidat, der selber in dem Stadtteil lebt.
Ein weiteres Ärgernis der Bürger ist der öffentliche Personennahverkehr, der bei der Fahrplanumstellung Ende 2007 von der Stadtwerke Neuss stark eingeschränkt wurde. Dabei zeigt sich schon, dass die Stadtwerke Neuss nicht über die Folgen nachgedacht und die Stadt etwaig entstehende Probleme ignoriert hat. Michael Ziege berichtet: „Die Jugendlichen, die früher abends in die Innenstadt zum Feiern gefahren sind, bleiben jetzt auf der Görlitzer Strasse und verunsichern die Bürger.“ Dabei gäbe es einfache Möglichkeiten, die schon lange von den Jusos gefordert werden, um auch nachts alle Stadtteile anzufahren. So schlägt Ziege vor, dass ein Nachtbus aus der Innenstadt aus zu erst in Richtung Breslauer Strasse fährt, ohne an jeder Haltestelle zu halten, und von dort direkt Grimlinghausen ansteuert. Damit könnte man Kosten sparen und den Bürgerwillen, der hier zugleich der des Kunden ist, entgegenkommen.
Bei der Veranstaltung im Jupiter-Saal des Swissôtels blieb Kritik an der Zusam-menarbeit zwischen Mehrheitsfraktion und der Verwaltung nicht aus. So wünschen sich die Anwohner schon seit Jahren einen Zebrastreifen von der Görlitzer Strasse aus über die Breslauer Strasse zum Huma-Einkaufpark. Doch ein stellvertretendes Mitglied der CDU des Bauausschusses musste zugeben, dass der Bürgerwille bisher nicht umzusetzen war. „Hier wird nach der Devise gehandelt ‚Geht nicht, abgehakt’, doch Alternativen wurden bisher nicht vorgelegt.“

Infoabend “Rheinpark-Center”

 

Das Rheinpark-Center lebt, wie vielen schon aufgefallen sein dürfte. Insbesondere drei Unternehmen sind für alle Entwicklungen der letzten Monate verantwortlich: ECE, UPS und das Swissotel. Während die letzten beiden bekannt sind, möchte sich insbesondere ECE vorstellen und eine Übersicht über die Entwicklungen bzgl. Huma-Einkaufspark geben.

Dafür veranstalten die drei Unternehmen eine gemeinsame Infoveranstaltung im Swissotel.

Montag, 15.12.2008, 18:00 Uhr
im Swissotel, Rheinallee 1
Jupitersaal

Ich werde dabei sein und zusammen mit Ihnen einen informatieven Abend verbringen.