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App-Tipp Sparkasse+

Mein heutiger App-Tipp richtet sich an (fast) alle Konto-Besitzer. Wer unterwegs mal schnell seine Kontobewegungen überprüfen oder eine Überweisung tätigen möchte, der sollte sich die App Sparkasse+ anschauen, die heute unter diesen neuen Namen runderneuert erschienen ist. Vielen ist sie noch als S-Banking bekannt.

[Hinweis: In der aktualisierten Android-App kann man zur Zeit keine neuen Konten anlegen] Weiterlesen

[Header]2012_12_23-Red_Bulletin

Erster App-Tipp: The Red Bulletin

Wie schon angekündigt wird es jetzt auch mal paar technische Sachen geben, die ich hier vorstellen werde oder berichten will. Dazu gehören auch Apps für die verschiedenen mobilen Plattformen.

Den Auftakt macht die Zeitungsapp des “Red Bulletin”, dem multimedialen Magazin des Brauseherstellers Red Bull. Schon seit längerer Zeit für iOS konnte ich mir jetzt auch einen Eindruck der App machen, da seit kurzem auch eine Android-Version draußen ist. Das Magazin ist inhaltlich im Lifestyle und Fun-Sportarten Bereich angesiedelt. So findet ihr in der Ausgabe von November einen Bericht über “Red Bull Stratos”, dem Überschallflug von Felix Baumgartner. Das Besondere an der App-Variante ist die interaktive Aufmachung. Ihr bekommt viele Videos, die in die Zeitung eingebettet sind. Dadurch bekommt ihr auch einen Mehrwert, den ihr bei vielen anderen Zeitungs-Apps nicht bekommt. Tolle Sache, die sich hoffentlich viele Zeitungen abschauen.

Hinweis: Sinnvoll nur auf Tablets!

Samsung Galaxy Nexus

Samsung Galaxy Nexus – Gutes ganz groß

Samsung Galaxy Nexus

Samsung Galaxy Nexus

Gestern wurde nicht nur Android 4.0 vorgestellt, sondern auch das dazu angepasste Handy, das Samsung Galaxy Nexus. Und im Gegensatz zum Betriebssystem scheiden sich hier die Geister. Denn dieses neue Smartphone besticht durch Größe. Das Display ist mit 4,65 Zoll sehr groß und trotz fehlender Tasten auf der Vorderseite misst das Gerät 13,55 x 6,79 cm. Damit ist es knapp 1,5 cm länger und 0,8 cm breiter als mein bisheriges HTC Desire. Doch bevor ich weiter darauf eingehe, folgen paar Worte zu den technischen Daten.

TI OMAP 4 - Prozessor

TI OMAP 4 - Prozessor

Im Galaxy Nexus ist ein Dual-Core Prozessor von TI verbaut, der mit jeweils 1,2 GHz getaktet ist. Zusätzliche 3D-Leistung wird durch eine eingebaute GPU gebracht. Diese GPU bringt leider nicht die Leistung, wie man sie schon bei anderen Geräten mit NVIDIA Tegra 2 Chip (wie dem LG Optimus Speed) gesehen hat, sollte aber für ein Smartphone ausreichend sein. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB großzügig bemessen, als Flash-Speicher sind 16 GB und 32 GB erhältlich. Da dies ziemlich hoch ist, kann man davon ausgehen, dass es keine Möglichkeit für eine micro-SD-Karte gibt.

Touch and Travel der DB, Anwendung von NFC

Touch and Travel der DB, Anwendung von NFC

Wie nicht anders zu erwarten besitzt das Galaxy Nexus die Standardzusätze wie GPS, Bluetooth 3.0, WLAN b/g/n, NFC (Near Field Communication), Kompass, Beschleunigungssenson, Gyroskop, Näherungssensor und Lichtsensor, aber auch einen Barometer. Das Gerät funkt in einigen Regionen nach dem neuen Standard LTE (bei uns als 4G bekannt), sonst wird es mit HSPA+ ausgeliefert. Besondere Beachtung findet die Kamera auf der Rückseite. Trotz der nur 5 Megapixel hat die Kamera (wie das neue iPhone 4S) einen “Zero Shutter Lag”, um ohne Verzögerung Aufnahmen anzufertigen, und eine Videostabilisierung. Auch ist eine Foto-LED vorhanden. Auf der Vorderseite gibt es eine 1,3 Megapixel Kamera für Videotelefonie.

Viele Android-Fans freuen sich, dass es endlich wieder eine Benachrichtigungsleuchte gibt, die bei eingehenden Nachrichten oder verpassten Anrufen blinkt. Außerdem gibt es an der Seite Dock-Pins, die für eine noch nicht näher bekannte Dockingstation gedacht sind. Das Handy befindet sich dann Quer in der Station und kann wohl dann auch als Nachtuhr verwendet werden. Wer einen genauen Vergleich zu anderen aktuellen Geräten vornehmen möchte, der kann sich diese Seite durchlesen: http://thisismynext.com/2011/10/18/galaxy-nexus-iphone-4s-comparison/

Jetzt kommen wir zum Knackpunkt, die Größe. An dieser Stelle empfehle ich die Vergleichsgrafik von mobiflip.de, die den Sachverhalt am besten anschaulich macht. Darum an dieser Stelle mal wieder großes Lob an mobiflip.de, die gestern mal wieder sehr gute Arbeit geleistet haben und die Leser immer auf den aktuellsten Stand hielten.

Ich finde das Handy sehr gut, aber auch ich will es erstmal in den Händen halten, da mir die Größe schon zu groß vorkommt. Wer noch mehr wissen will, dem empfehle ich das Video der Veranstaltung, auf der das Galaxy Nexus vorgestellt wurde. Außerdem gibt es bei mobiflip.de eine gute Übersicht an ersten Videos zum Handy.

Homescreen

Android 4.0 – Viel Neues

Homescreen

Homescreen

Der heutige Tag stand bei mir ganz im Zeichen vom Samsung Galaxy Nexus und der neuen Android-Version 4.0 “Ice Cream Sandwich”. Das Handy allein ist schon faszinierend, aber insbesondere die Neuerungen von Android sind für mich als Entwickler sehr spannend. Da ich die Entwicklungstools auf meinem Rechner installiert habe, kann ich hier einen kleinen Einblick in die neue Version geben. Dafür habe ich einige Screenshots angefertigt, die die wichtigsten Funktionen von Android zeigen und einen Ausblick auf das neue Design geben.

Besonders auffällig ist am Anfang die neue Hauptfarbe. Das System begrüßt uns mit einem Cyan-Blau, dass sich deutlich vom vorigen Grün abhebt. Die Icons haben meist ein neues Design und auch die Schriftart hat sich gewandelt: Aus “Droid Sans” wurde “Roboto”.

App-Übersicht

App-Übersicht

Der Name der neuen Schriftart ist auch der Name des gesamten Design-Konzepts. “Roboto” soll insbesondere die Gratwanderung zwischen Tablet und Smartphone schaffen. Denn genau das ist die Aufgabe von ”Ice Cream Sandwich”. Nach der Version 2.3 “Gingerbread” für Smartphones (zusammen vorgestellt mit dem Samsung Nexus S) und 3.0 “Honeycomb” für Tablets (Motorola Zoom) ist 4.0 die erste Version, die auch offiziell beide Gerätetypen vereinen soll.

Lockscreen

Lockscreen

Auch der Lockscreen hat sich verändert. Nun ist es, wie schon beim iPhone, möglich, vom Lockscreen aus auf die Kamera zuzugreifen. Auch neu ist die Möglichkeit, auf dem Lockscreen die Benachrichtigungsleiste von oben runterzuziehen. Und das beste Feature wurde bei ankommenden Gesprächen hinzugefügt: Hier ist es neben der Annahme und des Ablehnens einen Anrufes auch möglich, der Anruf abzulehnen und eine vorgefertigte SMS wie “Bis arbeiten, rufe gleich zurück” an den Anrufer abzusenden.

Hier folgen noch weitere Eindrücke vom neuen System. Ich persönlich bin begeistert und denke, dass Google hier Schritte in die richtige Richtung gemacht hat. Morgen folgt dann noch ein erster Bericht über das Samsung Galaxy Nexus.

HTC Desire - 13

HTC Desire | Der Test (Teil 1: Erste Schritte)

Heute geht es los, ab heute gibt es in drei Teilen meine große Bewertung zum HTC Desire. Und da möchte ich mit dem Auspacken beginnen. Die kleine Schachtel, wie ihr sie auch rechts seht, macht schonmal was her. Besonders, wenn man sie aufmacht und einem direkt das Handy ins Auge springt. Ich hatte dieses Gefühl bisher nur beim iPod Touch, der genau so in der Schachtel liegt.
Im Karton enthalten ist das Handy, Akku (1.400 mAh), USB-Kabel, Stromadapter + EU-Anschluss & Headset.
Das USB-Kabel dient zugleich als Daten-Kabel und Stromanschluss. Dazu wir das Kabel mit dem Stromadapter verbunden. Für den Stromadapter gibt es zusätzliche Steckdosen-Anschlüsse im Handel, so dass er Reise-kompatibel ist. Das Headset besitzt normale Ohrstecker und ein ein Regelungspanel für Musik, in dem auch das Micro eingebunden ist.
Die Verarbeitung des Handys wirkt edel und solide, auch wenn nicht so außergewöhnlich wie beim HTC Legend.

Das erste Anschalten gestaltet sich als sehr einfache Angelegenheit. Ein Assistent hilft bei der Einrichtung des Handy. Dabei werden neben den Login-Daten für Google (Ja, ich nutze Google Mail) auch die für Facebook, Twitter und Flickr abgefragt. Die Daten aus allen Quellen können später den einzelnen Kontakten zugeordnet werden (Später mehr). Außerdem wird nach einem WLAN-Zugang gefragt und erste grundlegende Schritte erklärt. Schon in der Einrichtung wird man dann mit der HTC-eigenen Tastatur beglückt. Im Vergleich zu einer normalen Android-Tastatur hat man bei langem Halten der Buchstaben auch Sonderzeichen zur Verfügung, was das Schreiben sehr erleichtert. Außerdem ist die Genauigkeit bei dem großen Bildschirm schon im Hochformat beeindruckend. Dazu kommt die automatische Korrektur, die über der Tastatur angezeigt wird. Wenn die Tastatur ein Wort nicht kennt, dann kann man dieses jederzeit durch einen Klick auf das linke, selber erstellte Wort hinzufügen. Ein Druck auf die Leertaste fügt das aktuell grün unterlegte Wort ein.

Nach dem Einrichtungsassistent sieht man den Desktop. Auf diesem befindet sich die von HTC bekannte Retro-Uhr mit Klappuhrzeit und dem Wetter. Spätestens hier sieht man, dass man für die Nutzung aller Features eine ständige Internetverbindung braucht. Aber bei den aktuellen Preis ist eine Internet-Flat leicht erschwinglich. Im Unterschied zu einem normalen Android-System hat man jetzt sieben Homescreens zur Verfügung. Auf denen kann man Widgets, Programme oder Ordner ablegen. Als Widgets stehen neben den üblichen Android-Widgets auch eigens von HTC entwickelte zur Verfügung, die auch stetig von HTC ergänzt werden. Im Downloadangebot befindet sich zur Zeit auch ein Notizzettel, den ich als besonders praktisch empfinde. Das gesamte System hat im Vergleich zu einem Basis-Android eine andere Farbgestaltung erhalten. Die Farbe Schwarz dominiert, macht aber auch was besonderes her.

Der Wechsel zwischen den Homescreens erfolgt über wischen oder über das optische Trackpad unten in der Mitte. Dabei bewegt sich der Hintergrund mit. Als Hintergrund-Bilder stehen neben HTC-eigenen Bildern und Hintergründen auch die Live-Wallpapers zur Verfügung. Dies beweist auch die Power, die im Gehäuse steckt, da das HTC Legend eben diese nicht besitzt. Neben einem HTC Wallpaper gibt es die Basis-Wallpaper von Android 2.1 wie Nexus, was ihr auch in den Screenshots sehen werdet. Nach dem Update von Google Maps gibt es zusätzlich noch einen Maps-Hintergrund, der sich mit der aktuellen Position verändert.

Insgesamt fühlt sich das Handy sehr flott an und verfügt schon über viele Funktionen, die man sonst aus dem Market dazukaufen muss. Dabei sind Twitter-Client, Facebook, Quickoffice, Sprachrecorder und auch ein Spiel hat sich verirrt.

So, das war jetzt der erste Teil. Im nächsten Teil gibt es mehr zur Oberfläche HTC Sense und zu den mitgelieferten Programmen. Zudem findet ihr hier unten im Artikel die ersten Screenshot, die passend zu den angesprochenen Themen ausgesucht sind.