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Pressemitteilung: Neuss braucht effektives Erste-Hilfe-Netz

Ratskandidat Michael Ziege fordert unter dem Namen „100 für 10“ ein Erstrettungsnetz für die Innenstadt

Der Ratskandidat Michael Ziege möchte in der Innenstadt ein Erste-Hilfe-Netz zur Erstrettung aufbauen, was in Zusammenarbeit mit den ansässigen Geschäften geschehen soll. Dazu sollen mindestens 100 Mitarbeiter der Ladenlokale und öffentlichen Einrichtungen einen Erste-Hilfe-Kurs bekommen und den Umgang mit Defibrillatoren erlernen. Zusätzlich erfolgt die Anschaffung von zehn Defibrillatoren, die in der Stadt verteilt entsprechen gekennzeichnet werden.
„Die Ladenzentren der Stadt stehen in direkter Konkurrenz mit Einkaufszentren im Umland. Diese geschlossenen Systeme können meist eine erste Hilfe anbieten, um Menschenleben zu retten“, führt der Ratskandidat der SPD, Michael Ziege, auf, um die Notwendigkeit eines solchen Netzes zu erläutern. „Jeder Zeit können gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiel eine Herzrhythmusstörung, auftreten. Umso wichtiger ist es dann, dass schnell reagiert und Erstmaßnahmen eingeleitet werden.“ Diese Aussage sieht er insbesondere durch Gespräche mit Rettungssanitätern bestätigt, die diese Form der ersten Hilfe unterstützen.
Der Ratskandidat sieht die Chance der Umsetzung dieses Vorhabens. Mit dem Projekt „100 für 10“ möchte er die Innenstadt mit entsprechend ausgebildeten Angestellten und Hilfsmittel versorgen. „Die Innenstadt wäre als Auftakt darum geeignet, da Banken, Geschäfte und Behörden über genügend Raum und Personal verfügen, um dieses Projekt umzusetzen. Die Anschaffung der Defibrillatoren erfolgt durch die Stadt Neuss, welche auch die Schulungen unter Einbeziehung der lokal tätigen Hilfsorganisationen fördert.“ Ziege sagt weiter: “Durch die entsprechende Kennzeichnung von Lokalen mit Erste-Hilfe-Kräften und Standorten mit Defibrillatoren wird die Attraktivität der Stadt gefördert. Dies gilt nicht nur für Besucher, sondern auch für Anwohner.“ Die Innenstadt sieht der Ratskandidat nur als Anfang für ganz Neuss. „In den Ladenzentren wie in Reuschenberg würde eine schnelle Hilfe allen zugute kommen.“
Nicht nur der Ratskandidat, sondern auch der SPD-Bürgermeisterkandidat ist von dieser Idee begeistert. „Die Frage der schnellen Hilfe im Notfall geht uns alle an“ meint Reiner Breuer, der dieses Vorhaben unterstützen will. Dieses Projekt sollte seiner Meinung nach schnell angegangen werden, da die Beschaffung entsprechender Geräte und die Schulung einiges an Zeit benötigt. Ziege ergänzt: „Alle Institutionen sollten sich Gedanken machen, ob sie entsprechende Vorhaben auch Unabhängig von der Stadt Neuss umsetzten, um für alle Fälle vorbereitet zu sein“

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